Deutsche Gartenpartei i. G.

Die Kleingartenwelt ist wieder in Ordnung. Es gibt keine Kleingartenvernichtung und darum auch keinen Grund für Stellungnahmen und Eingriffe, wenn mal ein Kleingarten "verloren" geht. Dann hat ihn der Besitzer verbummelt.

Da es nun "amtlich" ist, dass es keine Kleingartenvernichtung gibt, weil der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde nicht davon weiß, dürften sich verschiedene Initiativen zum Erhalt ihrer Kleingärten wohl geirrt haben und die betroffenen Kleingärtner werden ihren Garten, den sie nun wohl doch nicht verloren haben, jetzt suchen müssen.

Einige Kleingärtner aus der Anlage Eichtal im Kratt sollen umziehen und Platz machen für ein mögliches Neubaugebiet. Sie wollen rechtliche Schritte dagegen prüfen.

War wohl alles eine Falschinformation. Es werden keine Kleingärten vernichtet. Jedenfalls weiß der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde nichts davon.

Eine Antwort steht noch aus. Also bezahlen wir erst mal unseren Beitrag? Rat könnte man ja noch verstehen. Guter Rat ist nicht teuer. Aber wie sieht es mit der Tat aus?

Warum schweigen unsere Verbände zu aktuellen Themen? Sie überlassen die für Kleingärtner relevanten Informationen den Tageszeitungen. Intern erfolgen keine Informationen.

Ist das die Lösung des Leerstandsproblems? Die Ausgründung eines neuen Vereins aus einem bestehenden Verein. Könnte Schule machen. Es bliebe dann nur der Leerstand zurück und das Insolvenzverfahren wird durchgezogen.

Was ist ein "Zwischenpächterzuschlag"?

Seit fünf Jahren streiten sich zwei Kleingärtner mit dem Kreisverband. Nun geht es in die nächste Runde.

Bisherige Kleingartenkonzeptionen gingen davon aus, dass nur eine Kleingartenreduzierung den Vereinen hilft. Hier geht eine Kommune offensichtlich andere Wege. Nämlich die Vermarktung an potentielle Neugärtner. Wir bleiben dran.

Wo soll das noch enden? Rostocker Linken-Politikerin wirft Kleingärtnern Rassismus in Bezug auf ihre eigene Person vor. Und die Partei Die Linke schweigt.

Wenn Halle wie mit der Kleingartenkonzeption auf diesen Zug als Trittbrettfahrer aufspringt, kommen eine Zwangsbefruchtung und noch mehr Katzen raus. Altenburg fördert seine Kleingärten mit 60000 Euro, Halle mit 10000.

Es war ein langes Wochenende für die Kleingärtner. Am Sonntag (06.11.16) nahm die Magdeburger Gartenpartei an einer Demo für den Erhalt von Kleingärten in Hamburg teil. Am Montag (07.11.16) schaute die Kleingartenwelt gespannt nach Rostock. Dort fand eine (die größte) Bürgerversammlung statt. Hauptthema Kleingärten.

Wenn ihr zum Kleingärtnertag ein seltsames Gefährt seht, stecken wir dahinter.

Wir werden mit Plakaten und Flugblättern teilnehmen. Eine endgültige Entscheidung zur Durchführung des Kleingärtnertages vorausgesetzt. Der SVG hat ja den Anschluss verloren.

Die Vernetzung der Kleingärtner beginnt. In Hamburg hat sich der Verein "Schreberrebellen" gegründet. An einer ersten Demonstration nimmt auch die Magdeburger Gartenpartei teil.

 

Ist Unkraut gleich Unkraut?

12.10.2016

Bund Deutscher Gartenfreunde gibt seine politischen Forderungen zur Bundestagswahl 2017 bekannt.

Jetzt wird nur noch jemand gesucht, der den Spaß bezahlt.

In eigener Sache. Ob in Halle, Hamburg, Magdeburg oder Rostock. Überall wollen die Kleingärtner ihre Parzellen erhalten. Damit stehen sie in direkter Konfrontation mit den jeweiligen Stadtverwaltungen. Es braucht noch Zeit, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Mit der Stadt und untereinander.

Auf dieser Seite sind soviele Informationen zusammengekommen, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Manches ist doppelt oder teilweise nicht mehr aktuell. Bei konkreten Problemen bitte Kontakt aufnehmen.

Da die Städte mit ihren Kleingartenkonzeptionen auf unser Ableben warten bzw. es beschleunigen, werden wir uns bis zum letzten Atemzug wehren. Oder sie nehmen uns den Löffel weg.

Da fehlen die Worte. Stadt Halle will Kleingartenanlage platt und Ackerland draus machen. Wegen Hochwassergefahr. Wahrscheinlich werden dann dort Wasserpflanzen angebaut. Rüben und Co. würden doch auch vernichtet. Aber die werden anderweitig entschädigt. Ein kleines Teilstück wird Ausgleichsgrün  für eine andere Fluthilfemaßnahme. Oder war das der Grund? Woanders geht es auch anders.

Die Antworten sind gruselig.

Charlottenburg Kleingärtner verlangen Antworten von der Bezirkspolitik

Die Deutschen sollen vom Fleische fallen, weil PETA es so will.

Das kann den Kleingärten nützlich sein.

Rostocker Kleingärtner fühlen sich von der Politik überrollt.

 

Manche Sachen sollte man in einer Gartenanlage einfach nicht finden.

Aber es passiert immer wieder.

Kleingärtner sind in den Augen der Städte natürliche Feinde der Städte geworden. Die Kleingärtner dagegen halten die Städte immer noch für Verbündete zum Erhalt des städtischen Grüns. (Ausnahmen sind möglich).

Einigen Mitbürgern wird wohl bald das Essen aus dem Gesicht fallen.

Kleingärtner müssen in Eisenach bald mehr Pacht für ihre Gärten bezahlen

In der Beschlussvorlage für den Stadtrat heißt es: "Die Stadt Eisenach sieht sich auf Grund einer einheitlichen Verfahrensweise innerhalb des Verbandes und aus Gründen der Gleichbehandlung dringend dazu veranlasst, auch den ihrerseits mit dem Verband vereinbarten Pachtzins anzupassen."

Hier der ganze Vorgang im Stadtrat Eisenach.

So hat Eisenach den Verband auf die Pachtpreiserhöhung eingestimmt.

Wir lieben es, wenn wir bestätigt werden.

Das Bundeskleingartengesetz (§5) gilt nicht mehr. Man guckt nur noch darauf, was die Anderen machen. Und die Verbände machen mit. Traurig.

In Dessau wurde die Pacht für Kleingärten per Stadtratsbeschluss erhöht.

Rechtsgrundlage wäre §5 des Bundeskleingartengesetzes gewesen.

Auch Gießen hat es so versucht, ist dann aber zurück gerudert.

Und mit den neuen Kleingarten – Generalpachtverträgen werden wieder mehr Kleingärten angepachtet, als benötigt werden. Die spinnen, die Kleingartenverbände.

Bezahlen müssen es die restlichen Kleingärtner.

Kleingärtner wollen nicht nur Ausführende sein, sondern das Kleingartenwesen aktiv mit gestalten.

Nur schlechte Nachrichten, leider. Aber kein Verband erhebt Einspruch.
Solange es sie noch gibt, sollte man(n) sie auch nutzen.
Falsch gelaufen Rassismus und Diskriminierung in Kleingartenanlagen
Kleingarten Einige sagen, es wäre eine Kotzpille für Kleingärtner.
Kleingartenvernichtung Vernichtung von Kleingärten steht auf der Tagesordnung.
Fragen zum Kleingartenwesen
Studie Staatliche Studie
Entsorgung Aus Sicht der Stadt Halle/Saale.
Entsorgung1 Aus Sicht des Stadtverbandes der Gartenfreunde Halle.
Vernichtung pur Soviele Kleingartenanlagen hat Halle gar nicht. Aber wichtiger sollte sein, dass es gar nicht um die Kleingärten geht.
Die Gegner der Kleingärten sind in der Überzahl. Erst Kleingärten vernichten und dann die Bürger städtische Grünflächen pflegen lassen. Bezahlt vom Rest der Gartenzwerge.
Danach richten sich Vereine. Die Bibel des Kleingartenwesens.
Ein Bericht. Aber es ist nur die Spitze des Eisbergs.
Kleingartenkonzeption der Stadt, nicht der Kleingärtner
Förderung der Anlage
Entwurf. Nach Protesten ausgesetzt.
Stadt gibt Projekt auf.
Der unheimlich heimliche Geheimbund zur Vernichtung der Kleingärten.
Auf dieser Grundlage läuft das Kleingartenwesen.
Magdeburger Gartenpartei
Magdeburger Gartenpartei Section
Magdeburger Gartenpartei Section
Ein neuer Verband? Bündnis der Magdeburger Kleingartenvereine
Teilweise auch in der Printausgabe erschienen.

Städte und Verbände haben die Kleingärten aufgegeben.

Wir Kleingärtner sehen das naturgemäß anders. Wir wollen, dass das Kleingartenwesen lebt und vor allem den zur Zeit um sich greifenden Aktionismus überlebt.

Wir wollen Teil der Lösung und nicht das Problem sein.

Landtag. Seither ist nichts passiert.
Stadt Halle.
Die Verbände verbinden nicht mehr.

Wir wollen ein transparentes Kleingartenwesen, bei dem niemand auf der Strecke bleibt.

Kontakt

Hilfetelefon

Rufen Sie einfach an unter

+49 179 6439404

oder nutzen Sie die E-Mail-Adresse

info@kleingartenkonzeption-halle.de

Danke für die ersten 100000 Zugriffe auf diese Seite. Seit 29.08.2016 fangen wir wieder bei "Null" an. Weil der Bedarf da ist.

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