Die nebenstehende Katze wurde zusammen mit ihren fünf Geschwistern im Alter von ca. 1 Monat ohne Mutterkatze von Tierschützern aufgefunden. Die Katzen hatten alles: Schnupfen, verklebte Augen, Zecken, Ohrmilben, Flöhe und Würmer. Das Schicksal einer frei geborenen Katze? Die Katzen wurden in Pflegestellen gesund gepflegt und erfolgreich vermittelt.

Diese Katzen hätte es nicht geben müssen, wenn die Elterntiere kastriert bzw. sterilisiert worden wären. Die Tierschutzvereine leisten hier im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen hervorragenden Beitrag. Aber die Dunkelziffer bleibt hoch: auf 1 freilebendes sterilisiertes/kastriertes Tier kommen 5 fortpflanzungsfähige.

Deren Liebesleben wiederum erzeugt einen steten Nachschub an fortpflanzungs-fähigen Katzen. Die Stadt Halle steht nun auf dem Standpunkt, dass die in der Gefahrenabwehrverordnung erlaubten Futterstellen eine Aussage über die Anzahl der frei lebenden Katzen zulassen. Deshalb hat sie die Tierschutzvereine zur Zählung der freilebenden Katzen verdonnert. Diese Zählung wird aber nichts bringen und kann somit bis zum Sankt Nimmerleinstag durchgeführt werden:

  1. Die Katzen, die heute an den Futterstellen präsent sind, sind nicht mehr die Katzen von vor ein paar Jahren.
  2. Den Katzen sieht man bei der Zählung nicht an, ob sie fortpflanzungsfähig sind oder nicht.
  3. Sind zu viele Tiere an einer Futterstelle präsent, werden die schwächsten Tiere verdrängt und können gar nicht mehr mitgezählt werden.

Somit führt sich die von der Stadt angeordnete Zählung selbst ad absurdum.

Ein wie von der Stadt geforderter wissenschaftlicher Beweis zum Anstieg der Katzenpopulation zur Gewährung von Kastrationsbeihilfe für die Tierschutzvereine wird also niemals zu erbringen sein.

Ein solcher Beweis wurde auch vom Veterinäramt popularisiert (Beratung mit den TSV am 04.11.2014).

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute?

Sind unter den heute an den Futterstellen versorgten Tieren noch die Tiere, die durch die Tierschutzvereine vor drei oder vier Jahren kastriert wurden? Eher nicht, denn die Tiere haben leider keine sehr hohe Lebenserwartung.

Was passiert in Halle eigentlich mit den freilebenden Katzen, welche über die "Regenbogenbrücke" gehen müssen? Sie beerdigen sich nicht selbst, sondern werden an mehr oder weniger verborgenen Orten erneut Bestandteil der Natur, was dann eventuell für Menschen oder freilaufende Hunde zu einer größeren Gefahr als eine lebende freilebende Katze werden kann. Dazu äußert sich die "Gefahrenabwehrverordnung" der Stadt Halle nicht.

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Vom 21.06.2018
(Archiv) Nur schlechte Nachrichten, leider. Aber kein Verband erhebt Einspruch.
Gartenpartei
Gegen Kleingartenvernichtung Netzwerk deutschlandweit. Mitglied werden.
Öffentliche Gruppe
Alternative Kleingärtnervereinigung.
Gartenpartei Sachsen Gegründet
Solange es sie noch gibt, sollte man(n) sie auch nutzen.
Falsch gelaufen Rassismus und Diskriminierung in Kleingartenanlagen
Kleingarten Einige sagen, es wäre eine Kotzpille für Kleingärtner.
Kleingartenvernichtung Vernichtung von Kleingärten steht auf der Tagesordnung.
Fragen zum Kleingartenwesen
Vernichtung pur Soviele Kleingartenanlagen hat Halle gar nicht. Aber wichtiger sollte sein, dass es gar nicht um die Kleingärten geht.
Die Gegner der Kleingärten sind in der Überzahl. Erst Kleingärten vernichten und dann die Bürger städtische Grünflächen pflegen lassen. Bezahlt vom Rest der Gartenzwerge.
Danach richten sich Vereine. Die Bibel des Kleingartenwesens.
Ein Bericht. Aber es ist nur die Spitze des Eisbergs.
Kleingartenkonzeption der Stadt, nicht der Kleingärtner
Förderung der Anlage
Der unheimlich heimliche Geheimbund zur Vernichtung der Kleingärten.
Auf dieser Grundlage läuft das Kleingartenwesen.
Magdeburger Gartenpartei Section
Teilweise auch in der Printausgabe erschienen.

Städte und Verbände haben die Kleingärten aufgegeben.

Wir Kleingärtner sehen das naturgemäß anders. Wir wollen, dass das Kleingartenwesen lebt und vor allem den zur Zeit um sich greifenden Aktionismus überlebt.

Wir wollen Teil der Lösung und nicht das Problem sein.

Landtag. Seither ist nichts passiert.
Stadt Halle.
Die Verbände verbinden nicht mehr.

Wir wollen ein transparentes Kleingartenwesen, bei dem niemand auf der Strecke bleibt.

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